Bester Roboter

Der beste Roboter

Sie ist Assistentin, Lehrerin und beste Freundin. Der beste Saugroboter kann nur ein Modell sein, das perfekte Qualität bietet. Wir machen auch selbst einen Spielzeugrobotervergleich! Fortfahren mit Woher weiß der Roboter, wo er mähen soll? - Wird das Seil vom Roboter überfahren, ändert er die Richtung.

Robotertest 2018 für Staubsauger: Die besten Staubsauger im Branchenvergleich

Jedes Automatikhelfer hat seine Vor- und Nachteile, unabhängig davon, ob es 100 oder 1000 EUR kosten soll. Vor allem kann kein Model seine Höhe, sein Volumen, seine Saugkraft und sein Hindernis einwandfrei bewältigen. Auf unserer Staubsauger-Roboter-Best-List findest du Equipment von Schmutzteufel, Dyson, Ecovacs, Eufy, iRobot, LG, MEDION, NETO und VA.

Wesentliche Einflussfaktoren bei der Prüfung waren Ausrüstung, Betrieb, Navigation und natürlich die Saugkraft der Einheiten im Prüfraum und in der Anwendung. Sie kosten dafür fast 100 EUR. Für weitere 50 bis 150 EUR erhalten Sie wesentlich mehr Bequemlichkeit und Saugkraft. Vorrichtungen wie der Eufy Robovac 11 und der Ecovac DEBOT DM82 für je rund 200 EUR sind im Großen und Ganzen nicht "gut", machen aber ihre Sache sehr geräuscharm - und kommen alleine zu ihrer Tankstelle zurück.

Für wenig Aufwand ist das derzeit günstigste Instrument das Medizinprodukt MD 18500 für nur 120 EUR (zum Preisvergleich). In der Größenordnung zwischen 300 und 600 EUR findet man die Absaugroboter, die sich in den meisten Appartements ohne große Schwierigkeitenrechtfinden und nicht erst nach zehn Übergängen die erste Staubeinlage entfernen können. Für Einkäufer, die 400 EUR ausgeben wollen, empfehlen wir den neuen Botvac D3 Connected, der ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Weil es in Bezug auf die Saugkraft nur geringfügig unter den viel teueren Models liegt, gut ausgestattet ist und die Schifffahrt typischerweise Neato zuverlässig ist. Zwischen 750 und 1000 EUR kosten die Flaggschiffe der Saugroboter. Die Saugkraft des Lidschattens 360 ist so hoch, dass er auch auf dicken Teppichböden eingesetzt werden kann.

Er ist mit einer Reihe von intelligenten Funktionen ausgestattet, passt die Saugkraft selbsttätig an den Grad der Verschmutzung und das Erdreich an und hat mehr App-Funktionen als jeder andere Roboter.

Wischrobotertest und Wischrobotertest

Mit dem Ecovacs Robotics Deebot M88 steht der für die meisten Anwender am besten geeignete Absaugroboter zur Verfügung. Sie säubert einen ganzen Boden in einem Arbeitsgang und lässt sich komfortabel über eine Applikation fernbedienen. Als einer der geräuschärmsten Roboter im Testbetrieb arbeitete er durch. Seine Besonderheit ist das reichhaltige Angebot an Accessoires, vor allem aber ist er viel billiger als andere Roboter, die nicht mehr leisten können.

Den besten Abwischroboter haben wir auch mit einem Ecovac, aber dieses Mal mit dem DEBOT 0ZMO 610: Das Abwischergebnis ist gut und bietet das bestmögliche Komplettpaket. Drei neue Absaugroboter, den Domino 360 Oye, den Domino Botvac D85 und den Domino 980, haben wir getestet: Alle drei Punkte auf dem Tepp.... und der Domino und der Domino sind zwei neue Vorschläge.

Unglücklicherweise war der Roomba 980 enttäuscht, vor allem wegen seines höheren Preises. Der Ecovacs Robotics Debot OZMO 610 ist unser Liebling in dieser Kategorie: Wir haben den Ecovacs Roboter Vac 11 unter dem Markennamen Eufy getestet und ihn als neue Variante beigefügt. Wir haben den Testbericht auch mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet von Hirntumoren und Medionen erweitert.

Seit es Roboter gibt, gibt es den Wunsch, einen Roboter die Hausarbeit machen zu laßen. Weil die reguläre Basisreinigung von einem Saug- und Scheibenwischerroboter weitgehend entlastet werden kann, wie unser Versuch hat. Doch auch auf ebenen Flächen entfernen Roboter-Staubsauger mit Bürstenrollen etwas mehr Verschmutzungen. Für Teppiche sind Roboter nur für Niederflorteppiche geeignet, sie kleben in Langflorteppichen.

Auf der zweiten Produktseite findest du unseren Testbericht für Wischroboter. Es war neugierig zu sehen, ob die Roboter unsere Vorstellungen erfüllen konnten. Die Ecovacs DEBOT M88 hat das mit Abstand günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis aller getesteten Staubsaugerroboter. Durch die Fokussierung auf härtere, glattere Untergründe punktet die De-Bot M88 nicht nur beim Staubsaugen, sondern auch mit ihrer Abstreiffunktion.

Teppichböden, Risse und Übergangsstellen hingegen sind nicht seine Stärken - nur sehr wenige Absaugroboter konnten dies zu unserer vollsten Befriedigung tun (Roomba 980, Botvac und Dyson 360 Eye). Wenn Sie einen Reinigungshelfer für einen Boden mit mehreren Zimmern, wenigen Schranken und nur geringen Höhendifferenzen suchen, werden Sie mit dem Ecovacs DEBOT M88 zufrieden sein.

Die optimale Lösung für Stauballergiker: Die Leerung ist mit einem staubfreien Staubsauger möglich. Der VR200 von Kobold ist sehr robust verarbeitet und mit einer robusten Feststation ausgerüste. Er ist als der einzige Staubsauger im Testverfahren auch für Allergien gut gerüstet, da man den Schmutz mit einem handelsüblichen Fußbodenstaubsauger saugen kann.

Stabile als alle anderen und mit dem grössten Filterbehälter im Tester. Die Firma Benatos bietet mit dem neuen System den Spezialisten für alle, die vorwiegend Textilbodenbeläge haben. Die Besonderheit des Bodvac DS85 liegt in der schlichten Bauweise, der robusten Bauweise und der unkomplizierten Handhabung. Die Saugkraft des DS 360 ist jedoch auch Spitzenreiter, was besonders auf Teppichen zu sehen ist.

Allerdings ist der DS nicht für eine Schnellreinigung dazwischen geeignet, da häufige Zwischenbelastungen und kurze Reinigungszeiten auftreten. Sollten Sie am Tag längere Zeit nicht im Haus sein, können Sie dem Haus auch 80 bis 100 qm zur Verfügung stellen - sofern Hürden wie Schuhbänder oder Waschsalons beseitigt werden. Antwort: Der Absatzmarkt für Staubsaugerroboter ist heute sehr verwirrend, aber wenn man die Weizenspreu von der Muschel abtrennt, beschränkt sich die Wahl rasch auf namhafte Anbieter wie Ecovacs, iRobot, Neato oder Worko.

Dabei haben wir alle Versuche und Bestlisten konsultiert, die wir in unzähligen Kundenrezensionen lesen konnten und bekamen endlich elf Maschinen mit einem Preis zwischen 150 und 1000 EUR (drei Teststufen), denn wir wollten wissen, ob die teueren Robo-Staubsauger wirklich besser sind als die Billigsauger. Aber nicht der Ersatzdreck Teufel M612 Spider Spinne macht es möglich. Um die billigste Rennklasse zu haben, haben wir uns statt dessen einen Blick auf die Modelle Medicion MD 16192 und Eufy RoboVac 11 geworfen - sie sind nur 150 bis 200 EUR wert und werden weiterhin mit Stromtankstelle und Zeitkontrolle geliefert.

Sie werden von uns sofort nach ihrer Verfügbarkeit ausprobiert. iRobot hat uns den Roomba 871, später den Roomba 980, Ecovac seinen brandneuen Deebot M88 im mittleren Segment geschickt. Der etwas ältere botanische Connected kam unglücklicherweise nur mit ins Spiel, während wir auch den populären neatografischen Didgeridoo haben. Wir haben von Philipps die Mittelschicht, den Smart-Pro Compact FC8776/01, bekommen und in der Zwischenzeit auch den Eufy Robovac 11 von Anker auf Herz und Nieren beibehalten.

Die Roboter sind jedoch arbeitsamer, was den für Textilbeläge optimierten Robotern (Dyson 360 Brillenglas, Neato Botvac D85, iRobot Roomba 980/871) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber dem großen Staubsauger verschafft: Auch die preiswerten Geräte bewegen sich nicht blind weiter und merken die folgende Mauer nicht, bis ihre Stoßstange gegen sie stößt.

Selbst wenn der Roboter ein Seilzieher ist und Objekte vom Schreibtisch holt oder eine Glasvase skizziert, kann es zu Gefahren kommen. In einer lustigen Einlernphase sollte sich jeder neue Besitzer engagieren, denn die kleinen Roboter sind mühelos dabei, neue Blöcke auszuprobieren. Gerade in Appartements, die nur oder überwiegend einen glatten Boden haben, können Roboterstaubsauger jedoch viel entlasten.

Das ist exakt das, was sie von einem Roboter im besten Falle erwarten können: Da die Roboter nur mit einer Batterieladung für eine gewisse Zeit unterwegs sind, müssen sehr große oder abgewinkelte Böden unter bestimmten Bedingungen mit einer Zwischenladung abfahren. Je kurvenreicher die Räumlichkeiten sind und je mehr Hürden umherstehen, je mehr Zeit vergeht, umso mehr Zeit braucht der Roboter.

Dazu muss der Roboter zunächst den zu saugenden Bereich kartografieren, z.B. durch Bewegen entlang der Kante. Die Robotersaugnäpfe machen dies in der Praxis mit einer oder zwei Fotokameras oder mit einem Roboter. Auch Roboter mit räumlicher Planung sind in der Situation, in sich überschneidenden Anlagen zu arbeiten. Anschließend erkannte der Roboter, wo er bereits war und verfährt die Oberflächen in Zeilen.

Wenn der Roboter während Ihrer Abwesenheiten gereinigt werden soll, spielt das Volumen, die Ladedauer und die Reinigungszeit kaum eine Bedeutung. Der Roboter startet in der Regelfall zeitlich gesteuert oder händisch von seiner Aufladestation aus; nach der Bearbeitung oder bei niedrigem Akkustand kehrt er automatisch zurück. Der Roboter muss zu anderen Stockwerken gebracht werden, da er keine Treppe hinaufgehen kann.

Aber auch dort nimmt der Roboter den gewÃ?nschten Reinigungsmodus vor - und stoppt dann am Startpunkt. Falls Sie Torschwellen und kleine Höhendifferenzen im Wohnbereich haben, sollten Sie einen Roboter mit einer Kletterhilfe wÃ?hlen, die explizit als Ã?berwindung eines Höhenunterschiedes bezeichnet wird. Mit unserem Testsieger Deebot M88 zum Beispiel sind das 1,8 Zentimer.

Sollen viele Tiere Haare abgesaugt werden, sollte der Roboter eine Bürstenwalze und nicht nur eine Absaugöffnung haben. So hat der neatobotvac ducr 85 das robusteste Fahrzeug. Auch eine tägliche Bodenreinigung muss möglich sein, denn in der Realität klemmt der Roboter zwangsläufig an Schnüren, Seilen, Lappen oder Vorhängen.

Von Zeit zu Zeit muss auch der Roboter-Staubsauger überholt werden. Unter allen getesteten Robotersaugern hat uns der De-Bot M88 von Ecovacs am meisten mitgenommen. Der Gewinner des Ecovacs Debot M88 Tests, Ecovacs Debot M88, hat einen Tastendruck und die Reinigungsautomatik beginnt. Die Ecovacs Decebot M88 verfügt über unterschiedliche Fahrmodi: "automatisch", "Punkt", "Kante" und "Einzelraum".

Gemeinsam mit dem Kobold VR200, dem Neato BotVac Connected und dem Roomba 980 ist der DEBOT ein Staubsauger mit WLAN-Verbindung und Applikationssteuerung. Mit dem Kobold VR200 und BotVac Connected kann der Anwender auch ganz auf die Applikation verzichtet werden; die Saugnäpfe verfügen über ein kleines Bildschirm und Touch-Tasten zur Steuerung, mit denen sich der Reinigungsmodus und die Zeitplanung flexibel einstellen lassen.

Im Gegensatz dazu hat die De-Bot M88 kein Bildschirm, was uns nicht stört: Die Putzzeiten lassen sich in der klar strukturierten Applikation viel komfortabler einstellen. Der Ecovacs DEBOT M88 kann wie alle Robotersauger, die über eine Applikation angesteuert werden können, auch auf eine oder mehrere unterschiedliche Spülzeiten für jeden Tag der Woche umgestellt werden.

Auch andere Robo-Staubsauger wie die von Medicion haben nur eine einstellbare Zeit oder gar nicht: Der Philips SmartPro Compact zum Beispiel hat nur eine "Start-in-24-hour-Taste" auf der Docking-Station. Sie können den De-Bot M88 ganz unkompliziert durch Drücken der großen Schaltfläche am Roboter, aber auch über die Fernsteuerung oder die Applikation starten.

Der Roboter projektiert im einprogrammierten Raster seine Strecke und überquert dann überschneidende Bahnen. Auch andere Absaugroboter wie Roomba, Kobold und Botvac Connected meistern dies mit ihren Lasersensoren. Das war beim simpelsten Gerät, dem MD 16192, das sich nur zufällig mit Infrarot-Distanzmessung durch den Weltraum schlängelt, nicht schlimmer als bei den Mittel- und Oberklassegeräten.

Es mag zwar etwas dauern, aber wenn Sie den Roboter am Tag, wenn Sie nicht zu Hause sind, oder in der Dunkelheit fahren ließen, spielte das keine große Rolle, da Sie dem Roboter keinen Stundentarif zahlen. Der Ecovacs DEBOT M88 hat diesen Boden in 60 min (ohne Turbo) ohne Zwischenaufladung gereinigt und ist dann unbestechlich zur Ausgangsbasis zurückgefahren.

Der Intensivmodus erweitert diese Zeit um 10 min, der Roboter bewegt sich etwas ruhiger. Der Roomba 871 lag 67 oder 82 min auf dem Boden (abhängig von der Aufteilung der Hindernisse). Längst benötigt Smart-Pro Compact FC8776/01 und Mittel MD 16192 mit 107 bzw. 115 Protokoll. Die Batterie des Medions ist immer erschöpft, was zu einem übermäßig langwierigen Arbeitsvorgang in kleinen Räumlichkeiten führt.

Nur der Neato PotVac Connected musste mehrmals das Zwischenladen aller Testgeräte durchlaufen. Dann ging der Neato Potvac zum dritten Mal auf Reisen (22 Minuten). Vier Std. war der Botsvac inklusive Zwischentank mit dabei. Aber wir müssen dem Neato bot vacac Connected einen Kredit geben: Die Schwesterfirma Botvac DS85 hatte den wahrscheinlich besten Akkubetrieb und dauerte fast 1,5 Std. und musste nicht aufladen.

Die Testsiegerin Ecovacs Deebot M88 ist großflächig einsetzbar, da sie bei erschöpfter Batteriezwischenladung einlegt. Mit Ausnahme von Smart-Pro Compact und Medizin MD 16192 sind alle Roboter in der Lage, dies zu tun und an der letzen Stelle weiter zu reinigen. Wir haben das Upgrade mit Dyson 360 Augen, Neato Botvac D85, iRobot Roomba 980 im Obergeschoß durchgeführt, auch hier mussten die Testpersonen die Schmutzpunkte auf dem ganzen Boden auffinden.

Alle drei haben das recht gut gemacht, aber Dyson 360 Oye hat aufgrund des Fehlens von Pinseln und einer Größe von 12 cm nicht viele Kanten und Kanten erreicht und dabei Dreck zurückgelassen. Wie der Kobold hat der Debot M88 keine Kletterhilfe, kann aber laut Angaben des Herstellers bis zu 18 mm hohe Torschwellen und dergleichen durchbrechen.

Als einziger Versuch, auf die Schuhtrommel zu klettern (30 Millimeter), war es im Versuch jedoch der Neato BotVac Connected. Dyson 360 Augen kann mit seinem Kettentrieb auch ca. 18 cm aushalten. Das Design des Elektroroboters ist für die Überschreitung von Schwellenwerten wichtig: Die Schwellenwerte müssen unter dem Puffer aufliegen, denn wenn er die Schwellenwerte erreicht, wird er als Hinderniss gedeutet und der Roboter dreht sich um.

Bei unserem Versuch mussten alle Roboter das Erdgeschoß vier- bis sechsfach mit allen verfügbaren Absaugmöglichkeiten säubern. Dabei waren uns zwei Fragestellungen wichtig: Stellt sich heraus, dass der Roboter eine unserer 21 Schmutzpositionen mit Grieß markiert hat? Der Testsieger Deebot M88 hat gute Arbeit geleistet, er hat 90 Prozentpunkte der Messstellen gefunden.

Allerdings war es im Schnitt für alle Prüfgeräte, von iRobot bis hin zu Medizintechnik, die alle diese Produkte verpackt hatten. Auch bei Runden, in denen alle 21 Plätze überschritten wurden, erreichten die Einzelroboter im Schnitt aber wieder eine 90-prozentige Trefferrate. Obwohl alle Roboter die Oberflächenprüfung gut überstanden, gab es ernsthafte Qualitätsunterschiede bei der Abreinigung.

Unsere Prüffläche ist zum einen mit Platten mit normal breiter bis sehr breiter Fuge ausgestattet, zum anderen ist der zweite Teil der Fläche mit Nut -Feder-Dielen mit einem sehr engen, ebenen Holzspalt versehen. Die Testsiegerin Deebot M88 hat 60 Prozentpunkte der Messstellen im Normalbetrieb sorgfältig gereinigt. Die 60-prozentige Absaugqualität klingt für einen Sieger nicht allzu gut.

Unserer Meinung nach kann der De-Bot M88 alles rückstandsfrei auf einer solchen Oberfläche aufnehmen und so ein einwandfreies Resultat erzielen. Der Roboter holt den lose eingespannten Gegenstand dahinter, ohne ihn zu drücken. Auf unserer anspruchvollen Teststrecke war der restliche Teil des Testgerätefeldes noch schlechter: Der Neato BotVac Connected selbst im Turbo-Modus schaffte nur 40-prozentig, iRobot Roomba 871 und Roomba 980 waren es.

Das Schlimmste ist, dass Dyson Kanten und Kanten gereinigt hat, auch unter dem Sofabett und dem Kleiderschrank, und mit einer Körpergröße von zwölf cm paßt er überhaupt nicht darunter.

Wie der Roomba 871 konnte der Roomba 980 die Gelenke nicht putzen, sonst war das Auffinden der Schmutzpunkte für keinen der drei kein großes Unterfangen. Merkwürdig: Sowohl der Flachsauger Philipps SmartPro Compact FC8776/01 als auch der komfortable Absaugroboter MD 16192 haben eine überdurchschnittliche Saugleistung. Mittelständler schrieben bis zu 80 Prozentpunkte, selbst der Sieger des Tests arbeitete nicht so zuverlässig.

Allerdings hat das Modell nicht gewonnen, denn Bequemlichkeit ist für ihn ein großes Problem. Der Testsieger Ecovacs Deebot M88 ist ein ziemlich kuscheliger Kerl. Das gleichmäßige Rauschen (Herstellerspezifikation 56 Dezibel) ist gut tolerierbar, es entspricht dem Volumen des Medikaments MD 16192 Der Philips SmartPro Compact FC8776/01 hat bei der Leistung die Nase vorn, er war bei weitem der geräuschärmste Staubsauger.

Im Gegensatz dazu sind der Neato BotVac Connected und der Neato Botvac D85 vor allem im Turbo-Modus fast brüllen. Das Roomba 871 besticht vor allem durch seinen Hektik und seine wilde Fahrweise. Das Roomba 980 ist nicht besonders leise, außer im Turbo-Modus (auf dem Teppich). Die Ecovacs Debot M88 verfügt über einen 0,38L-Filterbehälter.

Dies ist eine mittelgroße, Roomba 871 / Roomba 980 (0,6), Worwerk VV 200 (0,53) und Neato Botvac (0,7) haben eine höhere Kapazität. Die Testsiegerin war Dysons 360er Auge, nicht Dysons. In den Staubbehältern der anderen Staubsauger befindet sich im besten Falle nur eine kleine Lasche, die jedoch ein Austropfen nicht ausschließt, wenn der Roboter im 90º-Winkel befördert wird.

Dyson hat die optimale Problemlösung mit dem geringsten Schmutz bei der Entleerung: Tank und Saug- sowie Raumfilter sind nicht im Schmutzbehälter unterzubringen. In Sachen Bequemlichkeit nimmt Dyson jeden anderen Anbieter in die Zange. Die Roomba 871, Vorderwerk V200 und Neato Botvac verfügen daher über 45-Grad-Ausklappgriffe bzw. einen manuellen Einsatz, der in der Lage ist, die 45-Grad-Trageposition des Elektroroboters selbsttätig zu erzeugen.

Die Testsiegerin Ecovacs Debot M88 hat hier einen großen Vorteil, aber man kann sich darauf einrichten, indem man sie richtig trägt und vorsichtig ist. Das reguläre Entleeren sollte sorgfältig erfolgen, denn Vorrichtungen wie der Roomba 871, der Debot M88 und der MD 16192 wissen nicht, ob ihr Container gefüllt ist - sie haben keinen Alarm.

Im Versuch hat dies mehrfach zu einem Überlauf der Container geführt, gegen den weder der Sieger noch der kostspielige Goblin immun waren. Lediglich die Firmenvorstände vor Werk und Deutschland haben das Thema erfolgreich gemeistert und sind daher die erste Adresse für Hausstauballergiker. DeSon: Jeweils separat installiert, die Entstaubung muss nicht abgeschaltet werden. Die beiden Fehlerfilter werden bei der Firma L'Dyson alle paar Tage mit einem Wasserbad gespült.

Das Haar von Tieren wird am besten durch die Direktabsaugung des Siegers Ecovacs DEBOT M88 absorbiert. Roomba 871, Roomba 980, Botvac Verbunden mit alternativer Walze, Philips SmartPro Compact und MD 16192 auch bürstenlos vakuumieren Kaum ein Roboter ist in unseren Versuchen von Fehlfunktionen unbeeinflusst geblieben. Von der Testsiegerin bis zum simplen MD 16192: Sie alle sind mehrfach an einem Ort stecken geblieben, ob es sich nun um Fäden, Vorhänge, Seile oder ebene Gegenstände handelte, von denen sie nicht herunterkommen konnten.

Durch das Anti-Tangle-System des Roomba 871 wurde die Kabelkompatibilität etwas verbessert, aber dieses Phänomen wurde nur mit dem mit Seitenbesen arbeitenden Lyson 360 Oye behoben. Auf der anderen Seite hat auch die Firma L yson Saiten gewickelt oder sich immer wieder am Fuss eines Kleiderständers verfangen. Auch beim besten Roboter ist nichts hilfreich: Störeinflüsse müssen eliminiert oder durch Lichtsperren oder Klebebänder verhindert werden.

Mit den seitlichen Büsten sollten mindestens zwei Paare notwendig sein, Kobold und Botvac haben nur eine Seitenkante. Für den Testsieger Ecovacs DEBOT M88 betragen diese Kosten rund 40 EUR pro Jahr. Medion und iRobot sind in der Regel mit 36-50 bzw. 27 EUR pro Jahr billiger. Die Ecovacs Hirschkuh M88 zählt zu den massiven Bauwerken im Prüffeld, auch ihre Feststation hat diese Eigenschaft.

Dies ist keinesfalls der Regelfall, nur die Bahnhöfe Worwerk und NEATOBRING, die an ihrem Standort feststehend sind und vom Roboter beim Reinigen an der Wandfläche nicht bewegt werden. Dabei erfreuen uns die Basistationen von Philips SmartPro Compact, MD 16192 und iRobot Roomba 871 überhaupt nicht: Sie sind zu schmal, zu leicht und bei Philips / Philips mit dÃ??nnen Netzkabeln (Netzteil) ausgestattet.

Sowohl der VR200 als auch der Kobold VR200 haben das wohl dichteste Fur. Starke Erschütterungen und rauer Transportbetrieb stören diese beiden Roboter nicht. Danach kommt der Testsieger Debot M88 mit einem sehr verwindungssteifen Fahrwerk. Die Ecovacs DEBOT M88 hebt sich durch ihr großes Zubehörpaket ab: Wischeraufsatz mit Tank- und Nachfülltuch, Funkfernbedienung, Haupt-Bürste plus Saugfunktion, Ersatz-Feinstaubfilter und Seitenbesen und natürlich die Aufladestation.

Es fehlt nur noch das Band, das bei alten DEBOT-Modellen enthalten ist. iRobot enthält zudem eine digitale Wand: Solch eine Mauer gibt es sonst nur bei uns, aber in unserem Testfall hat sie einfach nicht geklappt. Wir hatten im Testfall keinen passenden Staubsaugerroboter. Nachträglicher Gedanke: Die Ecovacs DEBOT M88 hat nicht den grössten Schmutzbehälter mit 0,38L.

Der Staubbehälter verschüttet gern und der Roboter muss vorsichtig befördert werden. Gleiches gilt für die anderen Modelle aus dem Vergleich. Weil es keine Füllstandswarnung gibt, kann der DEBOT M88 auslaufen. Auch Ecovacs hat mit dem DEBOT DE79 ein selbstentleerendes System mit Saugstation im Programm. Ein halbes Jahr im täglichen Einsatz erweist sich der De-Bot M88 als hartnäckiger Geselle:

Auf dem deutschsprachigen Raum ist der De-Bot M88 erst seit Nov. 2016 erhältlich. Die De-Bot M88 schneidet im Testverfahren gut ab. Aber worauf es ankommt, ist das Resultat - und darauf kann man stolz sein, wenn der Roboter nicht mehrere Zimmer auf einmal reinigen soll. Wie unser Testsieger Ecovacs DEBOT M88 im Gesamtergebnis, ist er nicht notwendigerweise derjenige.

Die optimale Lösung für Stauballergiker: Die Leerung ist mit einem staubfreien Staubsauger möglich. Ähnlich wie der Sieger ist auch die Orientierung recht geschickt, Zimmer werden per Lasermessung gemessen und dann in sich überschneidenden Zeilen gereinigt. Gründlich betrachtet hinkt der Goblin jedoch etwas hinter dem Rotkehlchen M88 her und hinterlässt Dreck in den Fliesenfugen und den Lücken zwischen den Brettern.

Unglücklicherweise fand der Roboter 11 im Versuch überhaupt nicht 17 Prozentpunkte der gekennzeichneten Schmutzpunkte, weitere 30 Prozentpunkte wurden nur unrein gesäubert. Selbst der preiswerte Medikus, der ebenfalls im Zickzackbetrieb fährt und nur direkt saugt, konnte dies besser. Für diejenigen, die einen Einblick in die Roboterwelt bekommen wollen und eine äußerst simple Handhabung ohne Applikation wünschen, ist der Eufy RoboterVac 11 genau das Richtige.

Stabile als alle anderen und mit dem grössten Filterbehälter im Tester. Bei weitem das bei weitem beständigste Staubsaugermodell, das Sie derzeit kaufen können, ist der neue botanische Staubsauger Typ E85: Er ist auch ganz simpel gebaut: Dann hat der Boxer Didgeridoo d' Arc d' Arc ein Hindernis auf ebenen Flächen: Lockerer Dreck aus Verbindungen oder Rissen wird nicht aufgenommen, die Platten oder die Borsten auf der Walze berühren sie überhaupt nicht.

Dabei ist der Sieger mit dem verbesserten Standkontakt seiner Bürstenrolle besser positioniert. Das bringt uns zum zweiten Problemfeld des botanischen D85: Er ist lauter und auch recht holprig über dem Boden. Dabei ist der DS 360 Augensauger ein heiß diskutiertes High-End-Staubsauger, der in vielen Kundenrezensionen vielfach kritisiert werden muss.

Ja, die Reinigungszeit ist etwas kürzer als bei der De-Bot M88 oder der Kobold VR200. Die Ursache ist in der Tat ein häufigeres Umladen, denn im Silent / Turbo Modus verfährt der Roboter maximal 45-minütig. Daher ist das Modell 360 nicht für eine rasche Säuberung geeignet. De-Bot M88, Eufy RoboVac 11 oder Robvac DS85 machen die 50 qm in einem Zug, sie sind auch etwa 60 bis 80-minütig.

Doch wer acht bis neun Tagesstunden am Arbeitsplatz ist, muss sich um drei bis fünf Wochen nach der Reinigung genauso wenig Sorgen machen wie um das große Saugvolumen des Dysons. Den Vorzug in Sachen Saugleistung verspricht der DSN, den der Konstrukteur Zyklontechnik bezeichnet. Obwohl die Performance sehr gut ist, besser als beim De-Bot M88 oder Roomba 980 mit seinen Schmutzabscheidern, ist die Sorgfalt geringer als bei den meisten Wettbewerbern:

Aufgrund der fehlenden Seitenbesen kommt der DS 360 nicht in die Ecke und selbst an den Kanten bleiben viele Dinge zurück. Aufgrund seiner Gesamthöhe von zwölf Zentimeter kommt der DS nicht unter das Sofabett und schon gar nicht unter den Regal. Selbst vor manchen hervorstehenden Schränken mit einem Bildschirm im Fußraum kann der DS nicht einmal vorfahren.

Vergleichsweise ist der Testsieger der Deebot M88 beinahe 8 cm hoch, die Firma Botvac ist mit 10 cm der grösste Mitbewerber. Die Deebot M88, Botvac DS85, RoboVac 11 und Media müssen den HEPA-Filter nahezu jeden Tag ausschalten, während die Deebot M88, Botvac DS85, RoboVac 11 und Medicion den Fussel aus der Zyklondüse herauswischen.

Mit jedem anderen Roboter sind die Partikel nicht waschbar, jedenfalls raten die Produzenten davon ab. Daher betreffen die Folgerechtskosten bei der Firma A. S. A. S. A. S. nur die Walzenbürste. Niemals wurde das Modell 360 ohne Grund verlassen. Durch die visuelle Orientierung kann der Lyson 360 Pioneer 360 nicht in der Dunkelheit gefahren werden, aber er kann es, wenn das Taglicht in der Ferienwohnung schlecht ist.

Dabei war der I-Robot Roomba 871 einer der am schlechtesten durchdachten Sauger im Tester. Das Roomba 871 hat weder eine Anwendung noch eine Fernsteuerung, die Programmierung und Bedienung erfolgt über Knöpfe und ein Bildschirm am Roboter, was nicht sehr bequem ist. Er meistert die Zwischenbelastung und fährt im Versuch in 67 bis 82 Min. den Boden hinunter.

Der Roomba 871 zeichnet sich durch den großen Schmutzbehälter (0,6 Liter) und die geringen Jahreskosten von 27 auf. Der Roomba 980 von iRobot ist das Top-Modell des Verlags. Gegenüber dem Roomba 871 verfügt er über eine Applikation, eine Mapping-Funktion, eine Orientierungskamera in Verbindung mit einem Bodenfühler. Zu dumm, denn auch der Roomba 980 hat viel zu bieten:

Die Orientierungskamera iAdapt 2.0 ist einzigartig, da sie es dem Roomba ermöglicht, bereits gereinigte Räumlichkeiten rasch zu erkennen. Wer zuerst einen Staubsaugerroboter testen möchte, sollte sich den Staubsaugerroboter MD 16192 von der Firma Medizintechnik erproben. Mit 180 EUR ist er sehr billig und als einer der Besten im ganzen Versuch gelutscht.

Unglücklicherweise ist er nicht sehr klug - die Räume werden nicht gemessen, aber das Modell entfernt sich und stoppt nicht, bis die Batterie entladen ist. Wer das nicht stört und nicht viel für Kauf und Unterhalt aufwenden will, für den ist die Firma Medizintechnik eine gute Wahl: Sie ist derzeit allerdings nicht flächendeckend erhältlich, weshalb sie keine gute Idee mehr ist.

Das Neato BottVac Connected hat den grössten Behälter und das robusteste Unterteil aller Prüfgeräte. Aber das hilft ihm nicht weiter, denn er ist sehr lauter und putzt genau so schlecht wie der Roomba. Weil der angeschlossene Behälter zwischenladefähig ist, ist er auch für große Böden geeignet. Tatsächlich willst du aber, dass der Roboter mit der Aufgabe erledigt wird, wenn du von der Arbeitsstätte nach Haus kommst und den Staubbehälter leerst.

Wir haben das niedrige Volumen gut bemerkt, kein anderer Roboter hat während des Tests so ruhig gesaugt. Noch etwas mehr Reinheit als der des Testsiegers, aber die Staubeinheit ist klein (0,25 Liter). Wenn die Kiste gefüllt ist, wird der Roboter Sie kontaktieren. Ein weiterer Schwachpunkt sind die handverstellbaren Sturzsensoren, die während des Tests einen Sturz bei der ersten Treppe verursachten.

Spinne ist kein Roboter für eine Ebene. FÃ?r nur 35 EUR mehr gibt es eine MD 16192, die stabiler aufgebaut ist (hat bisher mehrere TreppenabstÃ?rze Ã?berlebt), sowie Zeitschaltuhr, Funkfernbedienung und Laderampe hat.

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