Deutsche Roboter

Die deutschen Roboter

Schließlich haben Roboter in Deutschland kaum Arbeitsplätze gekostet. Das Verhalten der Deutschen ist gespalten. Im April wieder in den Magdeburger Messehallen mit ihren Robotern. Die deutschen Hersteller haben die Roboterchirurgie verschlafen. Als Anlageberater - so genannter Robo-Advisor: Roboter-Berater.

Führende Position in Deutschland beim Industrierobotereinsatz

Deutschland ist mit 309 Industrie-Robotern pro 10000 Mitarbeiter an dritter Stelle der Welt Auch der Rest der EU nimmt im Rennen um die Automatisierung eine Spitzenposition ein. Zu den Wachstumsmärkten zählen jedoch China, Südkorea, Japan und die USA. In der Automobilbranche gibt es die größte Dichte an Robotern aller Industrien. Ein Überblick über die Staaten mit der größten Dichte an Robotern.

Ein Überblick über Staaten, die bisher kaum auf Industrie-Roboter gesetzt haben. In China gibt es weniger Industrie-Roboter als im durchschnittlichen Land. Rund 3,05 Mio. Industrie-Roboter werden bis 2020 weltweit im Einsatz sein. Das prognostiziert die International Federation of Robotics (IFR) in ihrem derzeitigen World Robot Report 2017 Der globale Wettbewerb um die Automatisierung in der Fertigungsindustrie ist in vollem Gang.

Deutschlandweit sind 309 Roboter pro 10000 Menschen im Einsatz, was den dritten Platz einnimmt. Nur Südkorea (631) und Singapur (488) verwenden mehr Roboter. In diesem Ranking nimmt die EU mit 99 Roboter pro 10000 Mitarbeiter ebenfalls eine Spitzenposition ein und übertrifft damit den weltweiten Durchschnittswert von 74. Die große Dichte der Roboter ist vor allem auf die Automation in den Großindustrien, in der EU vor allem der Automobilindustrie und in Singapur der Elektro- und Elektronikbranche zurück zu führen.

In Südkorea sind große Firmen beider Branchen beheimatet und damit klarer Vorreiter. Vor allem in den osteuropäischen Ländern macht sich der starke Gebrauch von Robotern bemerkbar. Egal ob Slowenien (137 Stück pro 10000 Mitarbeiter), die Slowakei (135) oder die Tschechien (101), sie alle sind Ländern wie Großbritannien oder Australien weit voraus. In Großbritannien sind sowieso nur wenige Industrie-Roboter im Umlauf.

Auch bei 71 Geräten pro 10000 Mitarbeiter gab es keine Steigerung der Automation im Gegensatz zu 2015. Selbst unter dem globalen Mittel liegend. Wie die Studienautoren mahnen, braucht die lokale Wirtschaft unbedingt einen Sanierungsschub, der auch mit der Installierung von neuen Robotern einhergehen würde.

Japan bleibt der grösste Industrieroboterhersteller. Im Jahr 2016 wurden 153,00 Roboter produziert, die hälftig von allen produzierten Industrieautomaten sind. Der führende Markt für Industrie-Roboter ist China, wo im vergangenen Jahr 84.000 Stück abgesetzt wurden. Dies waren 28 Prozent der Welteinkäufe, was die Roboterpopulation in der VR China auf 340.000 Stück bringt.

In dem landesweiten Zehnjahresplan "Made-in-China-2025" sieht Peking vor, dass bis 2020 eine Roboter-Dichte von 150 Stück erzielt werden soll. Dies ist ambitioniert, da China derzeit mit 68 Fahrzeugen erheblich hinter Europa zurückliegt. Dazu müssten in China in den nächsten Jahren zumindest rund 50.000 neue Industrie-Roboter installiert werden.

Auch bei der Herstellung unserer eigenen Industrie-Roboter ist das selbstgesteckte 100.000er-Ziel im Jahr 2020 noch Zukunftsmusik: Derzeit werden rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus rund um den Globus produziert. Welche Auswirkungen haben Roboteranlagen auf den Markt? In seinem Geschäftsbericht hebt der Industrieverband IFR hervor, dass sich die "riesigen Roboteranlagen positiv auf die Beschäftigungssituation auswirken würden".

Im Rahmen der Untersuchung, die zwischen 1999 und 2010 in 27 EU-Ländern durchgeführt wurde, wurden die Folgen des technischen Fortschritts auf die Nachfrage nach Arbeitskräften erörtert. "Generell sehen die Forscher die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf die Nachfrage nach Arbeitskräften zwischen 1999 und 2010 durchaus günstig. Haben Sie Interesse an Robotertechnik?

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