Humanoide Roboter

Feuchtroboter

Der humanoide Roboter ist eine hochentwickelte Maschine, genauer gesagt ein Roboter, dessen Konstruktion auf der menschlichen Form basiert. Die Humanoiden Roboter sollten lernen, sich wie Menschen zu bewegen. Die Tatsache, dass Roboter immer menschlicher werden, ist für die Forscher logisch: Der Mensch ist das einzige Vorbild für viele Aktivitäten. Mit den hochkomplexen Zusammenhängen des menschlichen Gehens beschäftigt sich das Experiment "Humanoide Roboter - der Mensch als Beispiel". Die Erfindung könnte die Robotik revolutionieren:

Humanoid-Roboter 2018 - VDI-Konferenz

VDI-Tagung " Humanoide Roboter " befasst sich mit dem Thema Roboter nach dem Vorbild des Menschen. Obwohl Roboter noch weit vom Menschen weg sind, vor allem in puncto Wahrnehmungsvermögen und "Intelligenz", wird die Weiterentwicklung der menschenähnlichen Roboter mit enormer Geschwindigkeit vorantreiben. Die Themen der Tagung reichen von der Konzeption und dem Layout über die Kognitionsplanung bis hin zu Applikationsbeispielen von Roboter.

Menschliche Roboter, die in für Menschen geschaffenen Räumen arbeiten und für Menschen entwickelte Tools verwenden. Das würde das Einsatzspektrum von Robotern erheblich ausweiten. Darüber hinaus erwarten viele Fachleute, dass humanoide Roboter die Wechselwirkung zwischen Mensch und Roboter verbessern. VDI-Tagung " Humanoide Roboter " widmet sich den Kernfragen und Aufgaben in diesem Feld.

Besprechen Sie die Antwort und bestehende Lösung mit Fachleuten auf dem Feld der menschenähnlichen Roboter, z.B. erstellen wir derzeit das für Sie passende Produkt. Für wen ist die Tagung "Humanoide Roboter" gedacht? Besonders thematisiert werden: Die Tagung ist auch für Beschäftigte von Universitäten und Forschungsinstituten gedacht, die in den Bereichen Robotertechnik, humanoide Roboter, KI und Servicerobotik tätig sind.

Prof. Dr. Frank Kirchner wird die Tagung leiten. Prof. Kirchner ist wissenschaftlicher Leiter des Robotics Innovations Center (RIC) und Bauleiter des DFKI (Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz e. V.) in Bremen.

Humanoid-Roboter für die Wirtschaft in Reichweite

Humanoid-Flugzeuge: "Athena" kam als offizielle Passagierin 2014 aus den USA, wo sie zunächst einmal entstanden ist. Am Max-Planck-Institut für Angewandte Informatik in Tübingen wird nun der Umgang mit selbstlernenden Robotern getestet. Jeder, der schon einmal die Gesichtsausdrücke des Humanoidroboters von Hanson Robotics aus Hongkong erlebt hat, hat bereits einen Einblick, wie menschlich-ähnlich die Robotertechnik in Zusammenhang mit der künstlichen Intelligenz ist.

"Es wird den Mitarbeitern eine Freude sein, mit ihrem Mitarbeiter Roboter zusammenzuarbeiten", sagt Marc-André Weber, Wissenschaftsexperte am Institut für Ergonomie (ifaa). VDI-Tagung " Assistenz-Roboter in der Fertigung " Ende 2017 in Aschheim bei München. An vielen Standorten werden bereits kooperierende Roboter und Assistenz-Systeme getestet.

Die Handhabungsgeräte sind mit einem oder zwei Robotern erhältlich. Auch humanoide Roboter können nach Einschätzung von Frank Kirchner vom DFKI in vier bis fünf Jahren als Assistenz-Roboter eingesetzt werden. Hier können Roboter mit Füßen und Ärmeln, die sowohl Treppe gehen und Hürden meistern als auch multifunktional eingesetzt werden.

Geforscht wird der Gebrauch von humanoiden Robotern, z.B. in der Fahrzeug- und Flugzeugfertigung. Markus Appel von der Uni Würzburg und Wissenschaftler der Uni Koblenz-Landau, auch gefördert durch das BMBF, haben sich mit der Frage beschäftigt, wie es aussieht, wenn humanoide Roboter unsere Umgebung durchdringen. Es stellte sich heraus, je weniger ein Roboter einem Menschen gleicht, umso mehr wird er sich durchsetzen.

Die Testpersonen fühlen sich umso unangenehmer, je humaner die Eigenschaften des Roboter sind. "Der humanoide Roboter scheint die Grenze zwischen Mensch und Gerät aufzulösen, und das scheint unheimlich", sagt Appel. Roboter dagegen sehen dem Menschen als intelligente Werkzeuge ähnlich. Dass ein menschenähnlicher Roboter den Anschein erweckt, dass er mehr kann als er kann, weiss Felix Reinhart, Spezialist für maschinelles Erlernen und Datenanalyse am IEM.

Bislang werden in der Praxis Roboteranlagen eingesetzt, die sich immer gleich verhält. Zukünftig können humanoide Roboter als "Cobots" agieren und selbständig erlernen. "Je nach Ausführung hat ein menschenähnlicher Roboter ca. 50 Verbindungen, die bewegt werden müssen. Auch die Lernmethode für Roboter würde vom Menschen kopiert: von der Bilderkennung zum Nachahmungslernen, vom Erlernen im gesellschaftlichen Umfeld zum Abstrahieren.

Der humanoide Roboter sollte nämlich in der Lage sein, in einer fremden Umwelt zu navigieren. Sebastian Trimpe beschreibt im Research Report "Learning Robots" von 2015, dass der Leiter der Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Angewandte Informatik in Tübingen an selbsterlernenden Steuerungssystemen arbeite, die erkennen, agieren und erlernen.

Zum Beispiel ein menschenähnlicher Roboter erlernt, wie Forscher auf dem Gebiet der autonomen motorischen Funktion gezeigt haben. Damit ist der Gebrauch von Assistenz-Robotern oder -Kobotern in der Wirtschaft in Sicht.

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