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Ist es nicht sicherer, wenn Roboter diesen Job machen? Sie können in unserem Roboter-Shop Lernroboter, Serviceroboter, Roboter-Kits und Zubehör bestellen. Die Roboter sind auf dem Vormarsch: Sie fahren, fliegen, schwimmen oder laufen auf zwei oder mehr Beinen. Der Roboter ist ein technisches Gerät, das üblicherweise für mechanische Arbeiten am Menschen eingesetzt wird. Kooperierende Roboter sind die Zukunft der Automatisierungsindustrie.

Roboter: Roboter im OP - Rechner und Roboter - Technologie

Jetzt ist es Zeit für den Arzt. Aber statt eines versierten Doktors bückt sich ein Roboter über den Kranken. Im Operationssaal sind Roboter schon lange Realität. Nicht nur das, einige Anlagen sind mittlerweile auch wieder veraltet. Immer häufiger werden Roboter und Rechner die Ärzte unterstützen und so zu unentbehrlichen Helferinnen und Helfern werden.

Roboter können etwas tun, was selbst geübte Ärzte nicht können. Noch heute ist es undenkbar, dass das ärztliche Fachpersonal die Patientinnen und Patienten nur auf die OP (Operation) vorbereiten, die Anästhesie durchführen und ein Roboter den restlichen Teil übernimmt. Am Anfang der Unterstützung, die der Roboter dem Operateur bieten kann, stehen ganz einfache Dinger.

Dabei muss immer ein zweiter Mediziner das Instrument in der Hand haben, mit dessen Hilfe eine kleine Fotokamera in den Körper des Pflegebedürftigen eingeführt werden kann. Das kann ein Roboter aber auch und noch besser. Vor allem bei diesen minimal-invasiven Interventionen kann ein anderer Nutzen der Roboter eine große Erleichterung sein.

Roboter können die Bewegungsabläufe des Doktors leicht in eine andere Grössenordnung umwandeln. Wenn der Operateur beispielsweise den Steuerknüppel an der Steuerkonsole um einen cm verschiebt, kann der Rechner diese Verschiebung so umsetzen, dass sich der Arm des Roboters nur um exakt einen mm verschiebt. Etwas merkwürdig klingen sie, aber für einen Operateur ist es nicht immer hundertprozentig klar, wo er sich gerade im Organismus des Kranken aufhält.

Rechner und Roboter können bei der Problemlösung in mehrfacher Hinsicht hilfreich sein. Auf diese Weise kann der Rechner ein dreidimensional wirkendes Abbild berechnen, eine immense Erleichterung für den OP. Doch damit nicht genug: Eine Überwachungskamera im Operationssaal kontrolliert dann die exakte Lage der chirurgischen Instrumente. Die kleinen Rückstrahler an den Geräten übertragen diese Information permanent an einen Rechner.

Auf diese Weise kann der Doktor jederzeit erkennen, wann er den Patient anrührt. Ein Roboter kontrolliert zudem den Schnitt des Operateurs. Der Roboter ist viel zu schnell. Auf diese Weise kann er den Doktor vor einem Irrtum und den Kranken vor schweren Beschädigungen schützen. Diese Kollegin stand in den 90er Jahren in mehr als hundert OPs in Deutschland.

Sie soll das Inserieren von Hüftgelenkprothesen präziser und leichter machen - mit klaren Patientenvorteilen: schnelleres Einheilen, verkürzte Genesungszeit. Robodoc schneidet mehrmals zu viel vom Naturknochen ab, teilweise auch an der ganz und gar verkehrten Position. Andernfalls werden die umgebenden Muskelpartien so weit gestreckt, dass die Betroffenen über Monate mit Beschwerden zu kämpfen haben.

Alle Fachleute sind sich einig, dass es Sinn macht, den Operateuren technischen Support zu bieten und dass es in den nächsten Jahren nicht mehr aus dem OP-Bereich kommen wird. Aber sie sind sich auch darüber im Klaren, dass Roboter nie über die Funktion des Helfer hinausgehen werden.

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