Roboter Software

Software für Roboter

Hal Hodson: AI-Praktikanten: Software, die bereits Arbeitsplätze vom Menschen nimmt. Enorme Kostendruck-Roboter können flexibel und zeitnah qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse liefern. 3D-CAD-CAM für Roboter der Marken Kuka, ABB, Fanuc, Denso, Kawasaki, Stäubli. Kennenlernen der Software-Roboter, von denen Mitarbeiter, Automatisierung, Produktivität und Kundeninteraktionen erheblich profitieren können. Modernste Robotertechnik für den Büroeinsatz heißt Robotic Process Automation (RPA).

kleiner Staub

Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Angebot an anwenderfreundlichen und leistungsfähigen Softwaresystemen, die für alle Aufgabenstellungen optimal sind. Für die Roboterprogrammierung aller Stäubli-Roboter, die gleichmäßig unter der Roboter-Steuerung ablaufen, bieten wir leistungsfähige und anpassungsfähige Steuerungen an. STÄUBLI Robotics Suite ist eine auf dem Betriebssystem Microsoft® basierte Software-Umgebung für Online- und Offline-Arbeit.

Eingesetzte Software-Roboter: Von Roboter-Bediensoftware

1769 verzauberte der "Schachtürke" den österreichischen Hof: eine Maschine, die geheimnisvoll Schach spielt - unglaublich! hat die Robotertechnologie seitdem einige Schritte gemacht. Den Anwendungsmöglichkeiten von Industrierobotern sind kaum Grenzen gesetzt: Die Tatsache, dass sie in Sachen Klugheit nicht mit dem Menschen konkurrieren können, ist gar ein Vorteil: Roboter müssen nicht besonders für dumme Arbeit angeregt werden; das Anschalten ausreichen.

Bei aller "Intelligenz" der Roboter steht meist die Beweglichkeit und die dazugehörige Technik im Mittelpunkt. Spricht man also von Virtual Robots, "Robotern" oder Softwarerobotern, so spricht man von einer Analogie: Diese Anlagen haben natürlich weder Greifer noch Rollen, sie werden nicht durch Software angesteuert - sie sind Software und ohne Elektrizität nicht da.

Der Vergleich beruht auf automatischen Prozessen, die ohne weitere Eingriffe des Menschen ablaufen. Bei einem solchen Software-Roboter handelt es sich um ein Computerprogramm, das die Interaktionen einer Person mit einem IT-System simuliert - in der Regel mit der Schnittstelle einer Applikation, z.B. dem Erfassungsbild für Kundenaufträge in einem SAP-System. Es geht darum, die entsprechenden Prozesse durch Automation zu beschleunigen und fehlerfrei zu gestalten; auch hier paßt die Entsprechung z.B. zu Industrie-Robotern.

Softwareroboter werden jedoch vorwiegend für administrative Aufgaben verwendet; Hardware-Roboter mit Greiferarmen sind hier kaum zu sehen, obwohl es - vor der kontinuierlichen Erfassung - vereinzelt Roboter gab, die Dokumente und Dateien durch die Büroräume zogen. Das wirft natürlich die Fragen auf, warum man in der Informatik einen Roboter braucht, denn die Prozesse innerhalb einer Anwendung sind regelbasierend und werden sowieso durchlaufen.

In der Softwarewelt gibt es keine Lücke zwischen der Logik des Programms und der Analogphysik der mechanischen Systeme, die der Industrie-Roboter im Beispiel mit seinen Waffen und Tools ausfüllt. Anstelle der Entwicklung eines Software-Roboters zur Prozessautomatisierung in einem Programm könnte man daher besser, umfangreicher und konsequenter vorgehen.

Firmen investieren seit vielen Jahren in Techniken und Anlagen und erfüllen damit verschiedene Ansprüche. Zum Beispiel sind Kundenservice-Benutzer dann dazu angehalten, mit einer großen Anzahl verschiedener Anwendungen innerhalb eines einzigen Verfahrens zu operieren. Das Schaubild verdeutlicht, dass in den nächsten Jahren vor allem im Finanz- und Rechnungswesen und in der Lieferkette mit Kosteneinsparungen durch Automation zu rechnen ist.

In den Querschnittsprozessen wurden bereits im vergangenen Jahr zum Teil deutliche Einsparungen erzielt. In der Untersuchung unterstreicht er immer wieder die Wichtigkeit des Zusammenwirkens von Automation und Analytik. Demnach hat der Einfluß digitaler Prozesstechnologien einen positiven Effekt auf die Analytik über ganze Bahnen. Seit einiger Zeit versuchte die Informationstechnologie dieses Phänomen mit serviceorientierten Strukturen (SOA) zu beheben, die die unterschiedlichen Applikationen über festgelegte Dienste anderen Rechnern und Techniken zur Verfügung stellen.

Hier kommen Software-Roboter ins Spiel das heißt Anlagen, die mit vorhandenen Applikationen zusammenarbeiten und ihre Prozesse in einigen Bereichen bereitstellen. So können Sie den Bearbeiter von sich wiederholenden, weniger aufwändigen, aber zeitraubenden Arbeitsgängen befreien, indem Sie z.B. die Debitorennummer mehrfach von einem in ein anderes übertragen.

Software-Roboter können die Bearbeitungszeiten für solche Prozesse erheblich verkürzen. Diese Prozesse müssen jedoch sehr häufig ausgeführt werden; es ist nicht sinnvoll, die seltenen Aufgaben auf diese Art und Weise automatisch zu erledigen. Vor Jahren wurde "Screen Scraping" eingesetzt, um den Betrieb von Softwareanwendungen zu vereinfachen, indem unmittelbar an den Bedienoberflächen begonnen wurde. Technisch sind die modernen Software-Roboter hier weitaus fortschrittlicher.

Die Basis der Software-Roboter ist also nicht " artifizielle lernfähige Software ", sondern regelbasierende Logiken; diese Roboter sind auch nicht "selbstlernend", was nicht Teil ihres Anwendungsprofils ist. Software-Roboter können besonders günstig im Zusammenwirken mit Anlagen zur Prozesssteuerung - Dynamic-CaseManagement ("DCM") - eingesetzt werden. So können z.B. Roboter auf "Mailkörbe" zurückgreifen, d.h. Arbeitsvorräte zur Prozessverfolgung im Zuge des Fallmanagements; virtuelle Mailkörbe sind eine der Arten, wie Robotik und Fallmanagement zusammentreffen.

Statt Menschen sieht der Roboter nun im Arbeitsvorrat nach, was zu tun ist und macht die zu automatisierenden Arbeiten. So kann ein Betrieb den Automationsgrad seiner Anlagen ohne großen Adaptionsaufwand anheben. Unteraufgaben - Teilfälle im DCM - können in einem Prozess (Fall) einem Roboter zugewiesen werden, der diese Arbeit teils selbständig in Kooperation mit einem Angestellten durchführt.

Vorteilhaft sind hier zum Beispiel die Pega-Plattform, die Software-Robotik und DCM kombiniert. Solche Anwendungsszenarien, in denen durch Automation ein zusätzlicher Nutzen erreicht werden kann, sind besonders für Firmen geeignet, die die Digitalisierung voranbringen wollen. Dieser Transformationsaufwand kann z. B. mit Software-Robotern vom Arbeitsaufwand für SOA-basierte Vorgehensweisen entkoppelt werden.

Sind die erforderlichen Dienste implementiert, können die Roboter nach und nach durch die Orchestration der neuen Dienste ersetzt werden. Zum Ende dieser Entwicklungen wären in einer konsequent einheitlichen, serviceorientierten IT-Landschaft keine besonderen Software-Roboter erforderlich, da dann alle Teilprozesse durchgehen. Bei der Verwendung solcher Roboter oder Software-Roboter wird zwischen Robotics Process Automation und Robotics Desktop Automation differenziert.

  • RDA bezieht sich auf einen Personalroboter auf dem Computer eines Arbeitnehmers, der ihn bei der Durchführung von Routinetätigkeiten begleitet. Dazu gehört die Wechselwirkung zwischen Mensch und Roboter an geeigneter Stelle. - RPA dagegen steht für Software-Roboter, die auf einem eigenen Webserver laufen und ihre Aufgaben ohne weitere Eingriffe in den Menschen erledigen.
Auch interessant

Mehr zum Thema